
In unserem Glossar finden Sie wichtige und nützliche Erklärungen zum Thema Öl.
Aufgeld, auch als Vermittlungsprovision bezeichnet, Geldbetrag, der von einem Anleger zusätzlich zu der vereinbarten Kapitaleinlage an die Gesellschaft zu zahlen ist.
Sammelbegriff für konventionelle und nicht-konventionelle Ölarten. Biokraftstoffe werden nur in manchen Fällen erfasst.
Gesellschafter, auch als Kapitalanleger bezeichnet, der sich an der Beteiligungsgesellschaft beteiligt und dessen Kapitaleinlage unter anderem zur Finanzierung der Investitionen der Gesellschaft verwendet wird.
Geldbetrag, den die Beteiligungsgesellschaft ihren Gesellschaftern auszahlt; die Ausschüttungen der Beteiligungsgesellschaft können höher oder niedriger als der Gewinn sein.
internationaler Standard zur Angabe von Ölmengen.
Abkürzung für Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bonn und Frankfurt am Main. Die Behörde prüft Verkaufsprospekte geschlossener Fonds, die öffentlich angeboten werden sollen, insbesondere nach der Vermögensanlagen- Verkaufsprospektverordnung. Die inhaltliche Richtigkeit der Angaben ist nicht Bestandteil der Prüfung.
Das Barrel (englisch für Fass) ist eine Maßeinheit des Raums (Flüssigkeiten). 1 BBL Öl entspricht 159 Litern.
Gesellschaft in Form einer deutschen Kommanditgesellschaft. Im vorliegenden Fall: NORDIC OIL USA 1 GmbH & Co. KG, die sich als Limited Partner an der Objektgesellschaft beteiligt
Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung stehen die zu erwerbenden Förderrechte noch nicht fest. Als Anlageobjekt aus Sicht der Fondsgesellschaft gilt die NORDIC OIL USA 1 Limited Partnership. Es liegt daher mittelbar ein Blindpool vor.
Barrel-of-oil-equivalent; ein Sammelbegriff für Erdgas- und Erdölmengen
in einer Lagerstätte. Das Erdgas wird auf der Grundlage
seines Brennwertes in die entsprechend Ölmenge umgerechnet.
Der Cashflow (engl. für Geldfluss, Kassenzufluss) ist eine wirtschaftliche Messgröße, die den aus der Umsatztätigkeit und sonstigen laufenden Tätigkeiten erzielten Nettozufluss liquider Mittel während einer Periode darstellt.
Ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) - korrekte Bezeichnung: Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung - ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Staaten, in dem geregelt wird, in welchem Umfang den Vertragsstaaten das Besteuerungsrecht für die in ihrem Hoheitsgebiet erzielten Einkünfte zusteht. Ein DBA soll vermeiden, dass natürliche und juristische Personen, die in beiden Staaten Einkünfte erzielen, in beiden Staaten - also doppelt - besteuert werden.
Förderrückgang in einem Feld oder einer Region
Erschöpfungsrate/Grad der Erschöpfung; Anteil des förderbaren Öls, das bereits gefördert worden ist
Die Abzinsung (auch Diskontierung, engl. discounting) ist die Berechnung der Höhe eines Betrags zum Zeitpunkt X aus der Höhe dieses Betrags zu einem späteren Zeitpunkt Y, wenn zwischen den beiden Zeitpunkten auf den Betrag Zinsen gezahlt werden.
Der DMP sagt aus, wann die Hälfte des Gesamtpotentials eines Rohstoffes abgebaut worden ist und fällt dabei im Idealfall mit der maximalen Produktion zusammen.
Transport und Verarbeitung des Öls (Gegenbegriff: Upstream)
Bohrung
Energy Information Administration; Statistikbehörde des US-Energieministeriums
Summe der Zeichnungs- bzw. Beteiligungsbeträge der Gründungskommanditistin und der Anleger, die einen Gewinnanspruch vermitteln.