
Die Ölpreise standen vor allem ab Mitte der Woche wieder deutlich unter Druck. Die schwachen Vorgaben seitens der Aktienmärkte und insbesondere die schwachen Konjunkturdaten aus den USA, wie auch die schwächeren Frühindikatoren aus China, sorgen nun für erste Wachstums-ängste bezüglich der USA und China - dem größten und dem wachstumsstärksten Ölverbraucher der Welt. Auch der schwächere US-Dollar konnte diesem Abgabedruck nicht entgegen wirken.
WTI zur Lieferung im August notiert aktuell bei 71,80 US-Dollar pro Barrel an der NYMEX.
Brent Crude zur Lieferung im August notiert aktuell bei 71,29 US-Dollar pro Barrel an der ICE Futures Exchange in London.
Quelle: Investor Verlag - 02. Juli 2010